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In der
Kinesiologie
gibt es viele verschiedene Richtungen, die alle auf dasselbe Ziel
hinarbeiten: Die Energieblockaden aufspüren und lösen, das Immunsystem
stärken und die Selbstheilungskräfte fördern.
Ich praktiziere eine Vielfalt von
Behandlungsmethoden und kann damit nuancenreich und präzise auf die
unterschiedlichen Probleme eingehen.
Die Begleitung meiner Klienten ist sehr
individuell. Über den Muskeltest und mit differenzierten Methoden
ist es mir möglich, den Therapieweg zu finden, der genau auf jede einzelne
Person zugeschnitten ist.


Methoden, die ich anwende:
Die Kinesiologie AP (Applied Physiology, angewandte Physiologie) wurde in den 80er-Jahren durch Richard Utt
(USA) entwickelt. Sie basiert auf einem fundierten physiologischen und
anatomischen Wissen und auf den Gesetzen der Akupunktur. Sie zeichnet
sich dadurch aus, dass die Probleme des Klienten energetisch präzise
lokalisiert werden. Darauf wird mit verschiedenen Korrekturen
individuell daran gearbeitet, dass der Körper sein
natürliches Gleichgewicht wieder herstellt und die Selbstheilungskräfte
aktiviert.
Basierend auf der
Kinesiologie AP (Applied Physiology) und energetischen Gesetzmässigkeiten entwickelten Hugo Tobar und Kerrie Mc Farlane
( Australien) weitere Techniken. Mit Hilfe dieser Techniken
können Ungleichgewichte auf den verschiedenen energetischen Ebenen des
Klienten gefunden und ausbalanciert werden.
Touch
for Health wurde vom
Chiropraktiker John F. Thie entwickelt. Mit Hilfe dieser Technik werden
Muskelverspannungen und Muskelschwächen gefunden, die in der Sitzung
ausgeglichen werden. Viele später entwickelte Methoden haben ihren
Ursprung im Touch for Health.
Dr. Charles Krebs entwickelte in
Australien das Learning Enhancement Advanced Program LEAP
(fortgeschrittenes Programm zur Steigerung des Lernens). Dieses basiert
auf der Kinesiologie AP (Applied Physiology) und auf neurologischem Wissen. Es wird
bei hartnäckigen Lernproblemen angewendet.
Brain Gym wurde von Dr. Paul
Dennison und dessen Frau Gail Dennison entwickelt und ermöglicht
unter anderem mit gymnastischen Übungen eine Lernverbesserung. Die Zusammenarbeit der
rechten und linken Gehirnhälfte wird gefördert. |